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...und ich erst recht
Pause. Jawohl, sogar schon jetzt, einen Tag vorm heiligen Abend. Deswegen wünsche ich a) ein frohes Fest und b) ein eben solches gehabt zu haben. Denn ich mache Pause, fahre weg, die Eltern werden sich bestimmt über den Heimkehrer freuen, haben sie doch endlich wieder was zum dickfüttern. Dort wird mir der technische Zugang zur Onlinewelt wie gewohnt verwehrt, daher bleibt der Welt mein Geschwafel in den nächsten Tagen erspart.
Ganz kurz noch emotional werden: Herzlichen Dank für die Lesetreue im letzten Jahr, der Klick auf die Seitenstatistiken macht Spass. Dank also an alle Leute, die vergessen haben meine Seite aus Ihren Bookmarks zu nehmen, mich aus Gewohnheit aus Hoffnung auf Freibier anklicken oder alle Besucher, die tatsächlich für 2 Minuten am Tag unterhalten werden.
Wir sehen uns im neuen Jahr, alles wird besser.
- pepperweb: The p to the epper -
[22.12.04 | ]
Doch Blumen?
Mit bestem Gewissen muss ich mich melden, zwar nur kürzlich, aber immerhin. Schliesslich wartet exakte Planerei auf mich und die Suche nach dem letzten Geschenk. Wird erfolglos enden, kenne mich doch.
Weiterhin wünsche ich mir Schnee und Sonne. Und Geld, viel. In der Überlegung, wie ich die Leser hier über die bevorstehende Woche der Pause hinwegtröste, gehe ich jetzt mal meine Melone polieren. Fünftklässler dürften jetzt vor Lachen am Boden liegen. Schnell weg, sonst tret ich drauf.
- pepperweb: Korrolation = -1 -
[21.12.04 | ]
Es war an der Zeit
 Bäh weil Handyfoto. Fliegen, Teufel und so. Angayb0r.
Und wie erwartet: Niemand war dabei. Hach ja.
Für mich reicht es für heute, für alle anderen Tatendränger empfehle ich den Neuzugang im Bannerblock ganz unten: Schönzeit von Björn. Klicken und wissen etwas Gutes getan zu haben. Empfehle mich.
- pepperweb: Dasimmadabei -
[20.12.04 | ]
Gemeinsames Naseputzen
"Drei Brötchen wollen Sie? Der Herr da war vor Ihnen dran. Moment noch." Dass der Herr noch vier kleine Gören dabei hatte, die ganz offensichtlich noch nicht mal einen halben Gedanken an den Beginn der Entscheidungsfindung verschwendet haben. "So, Anschela. Möchtest Du einen Weckmann?" Der Finger poch auf die grabbelverschmierte Glasplatte. Für den Herrn Papa ein klares Anzeichen von Nein. "Tom, möchtest Du denn einen?". Großer Fehler. Die liebe "Anschela" fühlt sich vernachlässigt und weint. Von den anderen beiden Knirpsen zu schweigen, haben sie bei der Reinhold Messner-Imitation auf der Taschenablage der Lautstärke nach zu urteilen Spass genug. Die Frau Bäckerin, galant die mittlerweile auf nach mir fünf Kunden angewachsene Schlange ignorierend, zeigt Menschlichkeit. "Möchten's was probiere?" war jedoch nur für die Kleinen bestimmt. Verdammt, ihr grast doch bestimmt bei jedem Metzgerbesuch schon ne halbe Fleischwurst ab. Gefühlte zehn Minuten später: "Drei Normale?" Gern. Warme Sonntagsbrötchen sind Belohnung genug für das verfrühte Bettverlassen.
 Amateurhaft, bekannt.
Ausführung egal, Idee zählt. Und Aussage sowieso, davon gibt es ja bekanntlich zwischen den Zeilen. Achtung: Tiefsinn für die nächsten paar Zeilen: Desinteressiert sollte man nicht sein, besonders nicht auf Jobsuche und erst recht nicht offensichtlich. Aber manchmal wünschte ich mir etwas mehr davon, zumindest im richtigen Rahmen. Ich lasse mich einfach zu simpel ablenken. Würde ich mir selbst kein Interesse für irgendwelche Nonsens-Dokus vorspielen, wäre a) dieser Eintrag bestimmt straffer und schon längst online und b) mein Informatikzettel schon längt mit dem Prädikat "fleissig warste" abgeheftet. Nix ist. Reflexion ist angesagt, wieder voll im Training und bald auch im Trend. Und selbst wenn nicht: Ein schöner Sonntag wirds trotzdem. Eben ein solcher sei gewünscht.
- pepperweb: Gewissenhaft gen Untergang -
[19.12.04 | ]
Rein und raus, wie es sich gehört
"Nee, kommt nicht wieder vor" hat er gesagt. "Fürs Bloggen wirds wohl immer reichen" hat er gemeint. Nix is. Verdammter grippaler Infekt streckte mich nieder, nicht mal bei der Ablenkungsalternative Fernsehen konnte ich nicht aufpassen. Kunststück. Nun denn, positiv in die Zukunft schauen, dass wurde mir ja schon vor Jahren in den Höhen der Anden von den Großmeistern des Tai-Chi beigebracht. Mein Magen mag mich wieder. Die Nudelsuppe war ne Super-Idee.
Streberhaft mag es klingen, wäre doch wenigstens Wahrheit dran: Problematisch an den verschenkten Tagen: Versäumte Tutorien für nicht verstandene Vorlesungen. Jetzt heisst es den Autodidakten auspacken und auf Spontaneingebung in Sachen Javascript hoffen. Auf Holz geklopft und das Hufeisen richtig aufgehängt. Muss ja, ist ja schliesslich nur noch eine Woche bis zur 14tägigen Unipause, nur noch eine Woche bis zum Test aller Teststeste. Selbstmotivation in Sachen selbstständiges Lernen, also quasi ein Selbstexperiment allererste Güte. Ach, das wird interessant - wenn man sich um sonst nichts kümmern muss... Jetzt ne Phosphatstange, Pommes und Salbe. Mmmh! Ich bin zurück. Jubelt und frohlocket.
- pepperweb: Bis. In. Die. Dämmerung. -
[18.12.04 | ]
Erstmal ohne "auf"
Galant glitt seine Hand in die Gesäßtasche. Dort war das Geld aufgehoben, die studentische Armheit mit Lässigkeit zu überspielen. Das war seine Antwort auf die Forderung: "Unverschämte sechs Euro vierzich". Mit einem trainiertem Griff wählte er scheinbar wühlend im Taschenvermögen aus, ein einzelner Schein stand jedoch nur auf dem Menü. Lässig mit Daumen und Zeigefinger umfasst begann der Weg zum Kellner, bei der Passierung der Taschenöffnung meldete sich der Schein selbst zu Wort. In einem nicht formulierbaren Reissgeräusch teilte er sich. Einfach so. Mit feiner Skalpellhand exakt getrennt, so schien es, hatte er Mühe sein zerstörtes Vermögen in der Hand zu haltend, der Kellner penetrierte nebenbei die Weltzerstörung mit seiner Tonband Forderung. Doch darin war der schock-verarmte Student geübt. Scheinbar abfällig auf die zufällig ausgewählte Begleitung deutend verliess ein "Legste mir aus, ne?" seinen Mund. Ohne dem Geldeintreiber noch eine Nanosekunde Aufmerksamkeit zu schenken, machete er sich wieder auf Reisen. Gerettet, was gar nicht zu retten war, nur um sich Sekunden später ein "Hab ich extra stehen lassen" vom gehassten Pinfeld ins Gesicht brüllen zu lassen. "Pass nur auf, das zahle ich Dir heim.". Mehr Gedanken waren nicht von Nöten, für keinen der Beteiligten.
 Winkt das Schicksal zur Zeit mit mehr als zwei Armen?
Scheisse. Geld zerrissen´. Das würde zwar als Blog reichen, mein Schwafeltum wäre allerdings beleidigt. Ausserdem habe ich Lust auf Schwafeln, nur keine brauchbaren Opfer in der Nähe. Und auf andere Themen habe ich gerade keine Lust. Zumindest nicht auf Niederschrift dieser. So liebe Leserschaft, genug gelitten. Ich hau mich in die Grube und hole alles von heute nach. Alles und mehr. Mit Sternchen.
- pepperweb: Labern für Geld -
[15.12.04 | ]
Gimmedablues
Was fürn Eintrag das jetzt wieder wird. Zu spät nachts und mit fragwürdiger Musikuntermalung. Aktuell läuft "The First Cut Is The Deepest" von P.P. Arnold, der alten Tante. Könnte passender nicht sein.
 Könnte frisches Blut dran sein, gehaftet wird nie.
Grausam und schön ist die Welt, nur leider nie im 5 Jahreswechsel Wäre ja auch zu gut kalkulierbar, der ganze Kram. Betty Swan: "Tell It Like It Is". Bluesig. Lenkt auch etwas zu sehr vom Schreiben ab, da macht selbst die weggestellte Zahnbürste keine Konkurrenz. Und tatsächlich nur dank Track-Shuffle dieser neuen Compilation singt gerade Betty Hutton "Hit The Road To Dreamland". Wahrscheinlich nur für mich. Wenn das Schicksal befiehlt, muss ich mich fügen. Sonst fliegen finger gen Hölle. Gute Nacht, auf einen strikereichen Dienstag. Den besten Wäsche-sauber-Dienstag, den es je gab. Aufwärts; ich such dich, du alte Sau.
- pepperweb: niemand klappt gedrehter oder klarer -
[14.12.04 | ]
Tod nach Kö-Art
Kurzer Einstand zum Wochenausklang. Ohne viel Geschwafel ein Bild aus der Nachbarschaft. Quasi Nachbarschaft. Immerhin Düsseldorf und ziemlich unerwartet in einer simplen Häuserfront.
 Strobo, grün, lila, rot, wasweissichnichtalles. Und Drehen
Wie im Detail zu sehen: Im breiten Schaufenster hängt ein Discoschädel und reflektiert so gut er kann. Und er kann gut, macht er den leeren Raum doch auffällig bunt. Keine Ahnung was das Glitzibuntispiegelidings da soll, sah zumindest lustig aus. Naja, sagen wir interessant. Man möge mir einfach glauben, eh immer das Beste.
Viel Schlaf nachzuholen, je eher daran, desto eher davon. Also: Fernsehprogramm, wiege mich in die nächtliche Erholung, davon könnte ich eine Extraportion gebrauchen. Schönes Wochenende.
- pepperweb: It's like a jungle sometimes -
[10.12.04 | ]
Und die Welt leuchtet
Nölend geht die Welt zu Grunde - aber ohne mich. Aus unerfindlichen Gründen sprüht bei mir nämlich die gute Laune. Um sechs in der Früh schon gut gelaunt dem Radio nachzuwippen macht zwar etwas Angst, ist aber sehr gut erträglich. Wasweissich, was hier los ist. Kosmische Gammairgendwas-Strahlen vom Mars oder so? Man weiss es nicht genau. Jedenfalls hat sich mein Ego für eine Weiterführung dieser Stimmung entschieden, Kampf dem Wintereinerlei. Word.
Den ganzen aktuellen "Porno-Ralle" und "Popstars"-Geschiss ignoriere ich galant und brauche endlich mal wieder ein schlechtes Fernsehprogramm zum "drüber lustig machen". Bis dahin lese ich weiter das schon mal besagte Buch von Heinz Strunk, sehr amüsant und bekommt den "Bode hat empfohlen"-Award. Nichts wert, sieht aber extrem gut aus. Vom "sie sollten bald mal renovieren oder ausziehen"-Hausmeister erzähle ich ein anderes mal, nachdem ich die Hundekacke wieder von meiner Fußmatte wegbekommen hat, die von ihm angeschleppt wurde. Überflüssig wie dieser Link.
- pepperweb: Schiefentärfe wohin die Nase greift -
[9.12.04 | ]
Sitzstrike
Während der weibliche Teil Deutschlands lästernd vor Pro7 sitzt und beim "Sex and the City"-Hype mitmacht, schiebe ich (und ich hasse diese total lustige Redewendung) 'ne ruhige Kugel. Auf der Bowlingbahn, denn das macht Spass. Dies sogar regelmäßig, auch wenns ins Geld geht. Geneigte Leser dieser Zeilen mögen sich an eine Melone erinnern, die ich von einer großen Handvoll Exkollegen und/oder Freunde geschenkt bekommen habe. Herzlichen Dank nochmals dafür. Wie im Leichtsinn blauäugig versprochen reiche ich nun das erklärende Bildmaterial nach, taufrisch.
 Exakt so sah es dort aus. Versprochen. Bahn war gerade kaputt.
Kollege Salig hat zwar zwei, dafür muss er sie aber gerade zurückgeben und hässlich sind sie eh. Eine Frucht auf die Reise schicken - zuerst herrlich prollig, später herrlich spassig. Weitere Informationen und eigentlich nette Zahlen gibt es in den Bowling-Stats beim Kollegen Kwok. Seit der Melone fährt jedoch der Leistungsaufzug runter, der Knopf für Etage 5 wird noch gesucht. War also wohl ein Schikane-Geschenk. Wusst' ich's doch. Ein Hobby kommt schleichend und hat Belächelungs-Potenzial. Zack. Gefunden.
Weiterhin schliesse ich diese gar bestseller-verdächtigen Zeilen mit einer Stellenausschreibung: Suche unfassbar kluges Wesen, dass kostenlos meine Klausuren schreibt und diese verdammten Informatik-Blätter ausfüllt. Woche für Woche. Herzlichen Dank und eine wohle Nachtruhe. "Farewell Sex and the City" läuft gerade auf Pro7.
- pepperweb: Transtendenzen im Ansatz enttäuscht -
[8.12.04 | ]
Dickmachmäntel
Frohen Nikolaus an alle Knacknasen und Gulligucker. Zum Feste nur das Beste und so'n Gequarke jetzt kurz hier - und zack, auch schon wieder vorbei. Gleich wird Advendskalender gekauft, überflüssig und mit dem "erst ab dem 12. essen, dafür täglich doppelt"-Prinzip geradezu wegweisend. Bevor es hier damit weitergeht, womit ich dienen könnte, verzichte ich darauf. Kraftlose Kraftausdrücke braucht kein Mensch. Weiter geht es morgen, bilderhaft, endlich mit Melone, hoffentlich. Wie Thomas so schön sagte: Jetzt erst einmal kräftig Tswiebelm@wurst.
- pepperweb: Spiegelnde Füllung, gründlich -
[6.12.04 | ]
Wertstoffsammlung
Herzlich Grüßen tut gut, daher jetzt geschehen. Ich versinke in grauer Suppe. Enger, nasser Nebelsuppe und ganz Düsseldorf mit mir. Nur scheint das nur mir zu missfallen, sah ich doch heute ungewöhnlich viele Lachgesichter in den Straßen. Möglicherweise habe ich aber auch eine weltbewegende Nachricht verpasst - obwohl: nicht mal Steuerrückzahlungen für alle würde die schlechte Laune aus den Großstadtstrassen fegen. Muss wohl selektive Wahrnehmung sein, oder so ähnlich. Was solls, ich mags. Nach wiederholtem Vollstopfen meiner Wanne geht es nun gleich zum blogfaulen Meister Kwok, ein gar unterhaltsamer Technikabend steht bevor. Herrlich. Ach - und überhaupt. Ich höre auf, zu vermelden habe ich sonst eh nichts - und meinem "Nichts zu sagen? Klappe halten!"-Grundsatz möchte ich nicht mehr wiedersprechen als zur künstilichen Beatmung dieser Seite nötig ist. Schicken Abend wünsche ich und... ach nee. Besserung geloben ist langweilig.
- pepperweb: Kreative Halme sind gefragt -
[4.12.04 | ]
Ranzvoll
Heute möchte ich nur danken: Meinem ausgesetztem Gewissen und Naniwa. Ein Besuch beim Sushimann kann sehr wohl auch ohne Fisch leckerst ausfallen. Jaja, stillos, meinetwegen. Dennoch lecker und in bester Begleitung doppelt gemütlich. Verdammt, ich brauche mehr Geld und einen schnelleren Stoffwechseln, könnte glatt schon wieder.
 "Ja, die zwölf zahle ich jetzt, die da hätte ich gern noch zum Mitnehmen".
Ei drumrum, Reis, Rolle, Salat, Hähnchen und eine unverschämt rote und unverschämt scharfe Soße. Ach, was will ich eigentlich mit dieesem total unweihnachtlichen Eintrag? Neidisch machen und/oder erneuter Themenfrost vorbeugen. Bin mit beidem zufrieden. Mir einen guten Appetit, momentan zweifle ich an mir, dass die vier restlichen noch bis morgen Mittag überleben. Auf einen kurzen Freitag und schnellen Wochenaus- und end-einklang. Kopliger Tag sei gewünscht und gute Nacht.
- pepperweb: mit Leis hölzern günstig -
[2.12.04 | ]
Gesundheit!
..sagt man ja angeblich nicht. Hat Monsieur Knigge wohl was gegen. Mir egal. Für eine Welt des schlechtens Benehmens, wenn es danach geht. Ich schweife ab: Willkommen liebe Kitschabsicht. Im schicken Rot inmitten Kitschkram habe ich auf eine animierte Lichterkette verzichtet. Als Wetterer gegen die große Geldmacherei und überhaupt gegen alles, beuge ich mich aber der Jahreszeit und dem Monat. November wäre ja auch zu früh gewesen. Scheiss Kommerz. Ähäm.
Nun denn, dies sei erledigt. Ebenso wie pädagoische Pflichten und Drang nach hüftverwöhnenden Schokostückchen. Grundlage für neue Nölereien schaffen und so. Unzwufrieden ob der Kitschigkeit verschwinde ich nun dennoch schon ins weiche Schlafgemach, mitten in der Nacht geht das Radio wieder an. Wohl bekomms, einen schicken Donnerstag wünsche ich der Welt und mir - dann sicher wieder mit lustigen Linkempfehlungen wie diesem hier: Hungriger Hund zündet Haus an. Guten Abend.
- pepperweb: Träumen und versieben -
[1.12.04 | ]
Fruchtschwund
Zweite Woche Bowling, immer noch kein Melonenbild. Schande über mich und Pin Nummer 5, die standhafte Kuh. Somit fällt mein geplanter Eintrag ins feuchte Nass, was anderes habe ich aber auch nicht auf Lager. Phase Gelb neigt sich dem Ende zu, Besserung für mich und dieses Stückchen Internet also in Sicht. Doof: Meine Kommentare-Box ist teilweise grau. Old school sozusagen. Dusselig und unfähig dies zu ändern, fordere ich auf die letzten drei Sätze zu ignorieren. Klickt ja eh niemand drauf. Harr.
Eine Frage hätt ich aber noch: Warum stehen in der Bahn immer schon so viele Gesichter schon 10 Minuten vor Ankunft auf? Runter kommen sie doch immer - oder so ähnlich. Abschliessend: herzliche Grüße an zufällig vorbeischauende Fischerinnen. Petri Heil.
- pepperweb: Hart und apart -
[1.12.04 | ]
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