Links, zwo, drei 

Ein längst schon überfälliger Eintrag, hätte ich doch schon letzte Woche mit meinem neuen Lebenswissen prahlen können. Nicht nur habe ich die Höhe das Wochenlimit meines Kontos kennengelernt, überhaupt von dessen Existenz erfahren oder Erfahrungen als Kassenverstopfung gesammelt. Die wohl nichtsnutzigste Erkenntnis der letzten Woche ist die Nutzlosigkeit des Unbuntpunkts. Der Unbuntpunkt, der arme Kerl ohne Farbe. Aber lustig klingt er, hat also ähnlich viele Vorzüge wie manche X-Prominente.


HB#2: Aufladen und vor Freude leuchten. Dafür hätt ich auch mal Bedarf.

Dank meiner behandelnden Ärztin und der weiteren Dauermedikation eine gute Alternative zum "in die Steckdose stecken" gefunden. Regeneration unter Drogen, weiten Augen. Benebelt sein macht Spass, gegensätzlich zu dem auf der morgentlichen Autobahn.
Bevor ich weiterer Kryptik verfalle, kündige ich in bester Betrailerung eine Neuauflage der gehassten Nölserie "Der Arsch, er geht nicht hoch" an. Freuen Sie sich drauf, sagen Sie den Freunden in Hassloch, sie mögen einschalten, haben es ja schon schwer genug.

Oh Gott. Nach erneutem Durchlesen die Erkentniss für den Tag: Es gibt eine zu frühe Uhrzeit fürs Bloggen. Definitiv.

- pepperweb: kuschelige Halme -

[21.11.05 | ]






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schon am ende.
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