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Einfallswinkel, Ausfallswinkel...
...wenn es mal so einfach wär. Hallo liebes Eingabefeld. Da sind wir mal wieder beisammen. Ich freu' mich auch. Heute feiern wir gemeinsam einen der Tage, an denen das Überlegen samt Schreiben schwer fällt. Ungleich den üblichen Lustigsein-Blockaden liegt derzeit einfach zuviel zwischen Kopf und Fingern, als dass dieser ganze Kram schwupp-schwupp-leicht von der Hand ginge.
 Flieglein, Flieglein an der Wand. Danke fürs Aufregen.
Wie schön, weil passend: Eigentlich ein simples Zimmer, doch dank einer neuen Entdeckung (hier der Spiegel) ist plötzlich das langweilige Eigenheim nicht nur bildlich voller Aufregung. Aufregung, Bewegung, Aufgekratztheit, Action und so. Viel los, persönlich sogar, auch wenn die (rein faktisch betrachtet) ekelhaften Lider die Augen Dunkelheit schenken sollen. Klingt eher unangenehm, ist hier aber eine ungewohnt gute Einbahnstraße. Normalerweise verfährt man sich mit jedem Meter mehr, ich würd' allerdings sogar lieber die Restriktionen der 30er-Zone ignorieren. Ist aber gut so, Gesetze sind gut. Sag ich mal so. Macht aber höllisch Spass. Und froh und so'n Kram. Ändern könnt sich nur eins: Die scheinbar immer miserabler werdende Zeiteinteilung meines anscheinend zurückgebliebenen Organisationszentums. Während ich mir vor einem Monat noch in einem Anfall von Geldgier möglichst viele Arbeitsschichten für den September auferlegt habe, könnte ich mich jetzt wieder ins Hinterteil beissen. Gerade in Hinblick auf viel zu viele zukünftige Unistunden wäre ich jetzt über jede weitere Freiminute froh. Aber kann man schon im Vorraus wissen, wann der Postmann den Spiegel bringt? Leider nein. Zum Glück nicht. Verdammt.
Moment. Ungewöhnlich, dass ich die Zeilen erneut durchlese, bevor ich sie gen Server schicke, hier aber erneute Bestätigung meiner Theorie: Das muss doch stinkend langweilig und verwirrend sein? Mir als Hobbyegoist allerdings schnuppe. Raus mit dem, was keine Miete zahlt.
Abschliessend, eigentlich nur um die Stammkundschaft nicht zu enttäuschen (so eine Art Gratis-Käse-Häppchen kurz vor der Kasse quasi), eine Kurzannäherung an den heute extremst verhassten Klartext. Viele Bilder aus Leipzig und Berlin, 100% für nicht veröffentlichungs-sinnhaft erklärt. Viel Vorfreude auf ein erneutes. Viel Verwirrung über Geschenisse bei Exkollegen. Viel Unlust auf den arbeitsreichen September. Viel Spannung beim zukünftigen Sneaken. Vielleicht. Und - naja: Viel Lust auf den nächsten Gang. Brumm brumm.
- pepperweb: Breakdance beim Bosporus -
[27.8.05 | ]
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