Vergessenes Wortgut 

"Unken" ist ein tolles Wort. Flexibel und lustig zugleich. Was ist das heutzutage schon? Viele und vieles sollte diesem Beispiel folgen. Unken sollte ebenso wie "feil-" und "darbieten" wieder viel mehr in den deutschen Sprachgebrauch integriert werden. Man stelle sich nur iPod-trangende, sprechende Trainingsanzüge in der S-Bahn vor. "Ey, hasse das neue von Azzad? Watt der wieder für krazze Stylez dem Sido feilgeboten hat, ey. Krass.". In meiner Welt wäre das so.
Wie meine brandaktuellen, hochjournalistischen Recherchen gerade ergeben, hat das Unken noch viel mehr zu bieten.


Gelbbauchunke. Rotbauchunke. Gestraft, mit so einem Namen.

Die Rotbauchunke zum Beispiel, aus der Familie der Bombinatoridae, oder einfach Unken. Oder Unken im österreichischen Bundesland Salzburg nahe der deutschen Grenze. Was einem die Wiki nicht so alles zeigt.
Ich sollte mich wieder öfters auf die Suche nach unnützem Wissen machen. Jetzt beschlossen, gerade wieder angezweifelt. Ob mich mein aktuelles "Not-Sleepers-High" (vgl. Runners-High) dazu beflügelt?
Ich weiss es nicht. Ich vertraue nur meinen weiblichen Instinkten und flüchte lieber vor dem Internet, dieser Textbox und möglicher Oberpeinlichkeiten. Für die sorge ich morgen sicherlich schon selbst.
Das. Wird. Alles. Ein. Spass.
Hab ich mal gehört. Gute Nacht Deutschland.

- pepperweb: Bitte nur ein Wort. Bitte ohne Musik -

[10.5.05 | ]






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schon am ende.
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