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Feriengelagert
"Zurück, er ist. Und - wie vorausgesagt ich habe, müde, er ist. Sehr". Das würde Yoda sagen, und der hässliche Gnom hätte recht. Mit einer Mischung aus Stöhnen und Seufzen machte das heutige Fallenlassen in mein unbequemes Sofa extrem viel gute Laune. Endlich zuhause, endlich wieder schmutziges Geschirr, dass mich flehend anstarrt. Bevor ich hier nun Bilder veröffentliche, die wahrscheinlich jeder Berlinbesucher mit seiner hässlichen Visage auf seiner Kamera hat, möchte ich, großherzig wie ich bin, danken. Und natürlich ein wenig stolz auf mich sein, dass ich mal mein wertes Hinterteil in Bewegung gesetzt habe. Wie gedroht möchte ich danken, sogar öffentlich. In erster Linie der liebreizenden Stimme aus meinem Amaturenbrett, ohne die ich als bekennender Orientierungslegastheniker nicht einmal Berlin, geschweigedenn wieder heraus gefunden hätte. Weiterhin beim Großmogul der Gastfreundschaft und Grillmeister Rieth, ebenso bei Rührei- und Frühstücksempfehlungsexpertin Wenke. Nun aber: "Lasset nichtssagende Bilder sprechen".
 Nah genächtigt, viel gelatscht.
Ich verzichte auf eventuelle Lückenfüller und gebe mich der schier unglaublichen Ästhetik dieser Machwerke hin. Inklusiver zu langer Belichtungszeit.
 Typisch und Grüße von links oben.
Schon wieder eine Lücke gefüllt. Zudem noch auf völlig überflüssige und lächerliche Art und Weise. Hier würde ich auch ungedopt Gold bekommen.
 Ein Hoch auf die Beweislage und zu lange Belichtung.
Nun ist es aber an der Zeit mich wieder aktuellen Geschehnissen zuzuwenden und nicht in den vergangenen Tagen zu schwelgen. Ich bin müde und habe Hunger, eine wahnsinnig schwierige und wichtige Mission wartet also auf mich. Während ich überlege, in welcher Reihenfolge und mit welchen Gadgets ich mich für mein Wohlbefinden einsetze, verweise ich auf das Ende dieses Eintrags. Dieser folgt jetzt, nach einem Hinweis auf ein Klatschen. Das Klatschen meines Kopfes gegen eine Tür. Eine geschlossene. Aber weitere Episoden aus dem Bestseller "Tollpatschigkeit to da fullest" gibt es beim nächsten Mal. Vielleicht.
- pepperweb: Völlig genöm! -
[26.8.04 | ]
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